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		<title>Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelles vom DRK Kreisverband Musterstadt</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 14 Feb 2012 10:25:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ein Tag beim DRK Pflegedienst „Helfende Hände“</title>
			<link>http://helfende-haende-elztal.de/aktuelles.html</link>
			<description>Elztal (mkt). Florence Nightingale (1820 – 1910) gilt als die Pionierin der modernen Krankenpflege. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Elztal (mkt). Florence Nightingale (1820 – 1910) gilt als die Pionierin  der modernen Krankenpflege. Insbesondere ihr Einsatz als  Krankenschwester während des Krimkrieges verschaffte der Tochter aus  wohlhabendem britischem Hause große Verehrung. Seit 1967 wird ihr  Geburtstag, der 12. Mai, als „Internationaler Tag der Pflege“ auch in  Deutschland gefeiert. Damals wie heute wird die Pflege von Kranken&nbsp; und  Verletzten im öffentlichen Bewusstsein jedoch oft idealisiert. Was ist  dran am Ideal des „Engels in Weiß“ in Zeiten von High-Tech-Medizin, dem  Dauerbrenner Gesundheitsreform, Vorschriften-Dschungel und Zeitdruck?&nbsp; <br />  Die Ausbildung zur Kinderkrankenschwester hat Ulrike Asis von 1995 bis  1998 an der Universitätsklinik Freiburg durchlaufen. „Damals hätte ich  nie gedacht, dass ich einmal in der&nbsp; Erwachsenen-, oder gar in der  Altenpflege tätig sein würde!“, sagt sie. Heute kann sie es sich kaum  mehr anders vorstellen. Seit 2003 arbeitet sie beim ambulanten  Pflegedienst „Helfende Hände“ in Waldkirch. Der sprichwörtliche „Dienst  am Menschen“ weit über das rein pflegerische hinaus ist es, der sie an  ihrer Arbeit fasziniert – auch nach all den vielen Berufsjahren noch.&nbsp;  „Das Schöne in der ambulanten Pflege ist, dass ich den Patienten in  seinem privaten Umfeld pflegen darf und gemeinsam mit ihm die  Pflegeplanung gestalten kann“, sagt sie. <br /> Frühmorgens um 7 Uhr  beginnt ihr Arbeitstag. Im Büro des Pflegedienstes in der  Bürgerwehrstraße treffen sich alle Pflegekräfte des Frühdienstes.  Zwischen zwölf und 20 Patienten stehen pro Tour auf der Besuchsliste –  je nach Leistungsaufwand, der erbracht werden muss und je nach  Beschäftigungsverhältnis der Pflegekraft. Zweimal täglich steht auch der  Besuch bei Frau W. auf dem Plan. 94 Jahre alt ist sie, hochgradig  dement und seit einem Jahr bettlägrig. „Guten Morgen, wie geht’s denn  Frau W. heute“, begrüßt Ulrike Asis die Tochter der Patientin. „Heute  ist sie sehr ablehnend“ antwortet die Tochter. Schimpfend und mit Händen  und Füssen wehrt sie sich gegen alles. „Es ist nicht immer so. Wenn sie  einen guten Tag hat, hilft sie sogar mit“, sagt Ulrike Asis lächelnd.  Unglaublich viel Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen sind  notwendig, um Frau W. davon zu überzeugen, dass die Pflege durchgeführt  werden muß. Auf Grund ihrer Demenz sieht die Patientin die tägliche  Grundpflege nicht immer ein, die aber wegen ihrer Inkontinenz notwendig  ist. Je nach Allgemeinzustand eines Patienten kann der Zeitaufwand  zwischen 30 und 60 Minuten liegen. Zufrieden&nbsp; liegt Frau W. schließlich  in ihrem Bett – lächelt sogar zum Abschied. „Bis heute abend dann, Frau  W., gell!“&nbsp; Wenige Minuten später klingelt Frau Asis schon bei ihrem  nächsten Patienten an der Tür: Walter H. hat sich vor einigen Monaten  den Oberschenkelhals gebrochen. 84 Jahre alt ist er, doch unterkriegen  lässt er sich nicht. Mit großer Motivation und Anstrengung hat er es  geschafft sich wieder selbständig&nbsp; und teils ohne Rollator in der  eigenen Wohnung zu bewegen, wie Ulrike Asis erzählt. Er freut sich über  den Besuch der Krankenschwester, hat auch einige kleine Scherze auf  Lager. Und erzählt von seinen chronischen Schulterschmerzen. „Gestern  war ich bei der Orthopädin. Die hat mir eine Spritze gegeben. Und  gesagt, ich soll zur Krankengymnastik. Ist das wirklich nötig?“, will er  von Ulrike Asis wissen. „Unbedingt“, sagt die und bestärkt ihn, weiter  zu üben und an seiner Mobilität zu arbeiten. „Ihre Enkelin heiratet doch  bald. Da wollen Sie doch dabei sein!“, ermuntert sie ihn. Fast alle  Pflegekräfte haben ihre festen Touren – mit fast immer denselben  Patienten. „Da entsteht oft ein enges&nbsp; Vertrauensverhältnis“, sagt  Ulrike Asis. Man bekomme Einblicke weit über die Pflege hinaus – auch in  die Lebensumstände der betroffenen Familien. Und wie steckt man all  diese Eindrücke weg? „Manches beschäftigt mich schon eine Zeitlang. Aber  ich geh heute zufriedener nach Hause, als damals in der Klinik“, sagt  Ulrike Asis. Auch wenn’s nicht immer ganz einfach ist, den  professionellen Abstand zu halten. „Man trifft sich auch mal beim  Einkaufen mit Patienten oder Angehörigen, wo dann das ein oder andere  Gespräch entsteht“. <br /> Das Hauptaufgabengebiet des DRK-Pflegedienstes  „Helfende Hände“ ist die Kranken- und Altenpflege. Grundsätzlich  unterschieden wird zwischen der Grundpflege und der Behandlungspflege.  Letztere umfasst zum Beispiel das Richten und/oder Verabreichen von  Medikamenten, das Messen von Blutzucker- und Blutdruckwerten,  Injektionen, Verbandswechsel usw. Der enge Kontakt zu den Hausärzten  gehört dazu, wird von den Krankenschwestern auch immer wieder gesucht.  Die meisten Ärzte sind dankbar für die professionellen Einschätzungen  der Schwestern.&nbsp; Waschen, Baden, Hilfe bei der Nahrungsaufnahme etc.  gehören zur Grundpflege. Manche Patienten werden mehrmals täglich,  manche nur an einigen Tagen in der Woche besucht. „Das ist individuell  verschieden“, sagt Ulrike Asis. „Wir richten uns da immer nach den  Bedürfnissen der Betroffenen und der Anordnung des Arztes“. Quasi  nebenher werden die pflegenden Angehörigen auch geschult: Zum Beispiel  darin, wie das Wundliegen verhindert werden kann, oder wie man  Kontrakturen vermeiden kann. Oft wird dies während der gemeinsamen  Pflege gezeigt. Es besteht aber auch die Möglichkeit eine individuelle,  kostenlose Pflegeschulung bei sich zu Hause zu erhalten. Dafür hat sich  Anya Tscherwen weitergebildet. <br /> Unverzichtbar: Die Dokumentation.  Jeder Besuch, jeder Handgriff wird in einer umfangreichen Pflegeakte  notiert. Zusätzlich wird im Büro ein Übergabebuch geführt, damit alle  Schwestern über Besonderheiten bei allen Patienten und Neuaufnahmen  informiert sind. Alle zwei Wochen finden Dienstbesprechungen statt.  Ständige Weiter- und Fortbildungen werden angeboten und vom Arbeitgeber  bezahlt.&nbsp; Als großen Vorteil sieht Ulrike Asis die Arbeitszeiten an.  Schichtdienste wie in der Klinik gibt es nicht. Rufbereitschaftsdienste  werden aufgeteilt. Wann immer möglich, wird die Familiensituation mit  einbezogen. „Wir haben da alle möglichen Arbeitszeitmodelle“ sagt Ulrike  Asis, selbst Mutter eines dreijährigen Sohnes. Gerade für  Wiedereinsteigerinnen in den Beruf – etwa nach dem Erziehungsurlaub –  sei das sehr von Vorteil.<br /> Und was ist jetzt dran am Ideal des  „Engels in Weiß“? Ob’s den jemals gegeben hat wisse sie nicht, lacht  Ulrike Asis. Aber erfüllend sei der Beruf in der ambulanten Kranken- und  Altenpflege allemal. „Es ist dieser direkte Kontakt zu den Menschen,  der’s ausmacht“, sagt sie. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Produkt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:25:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>07. Juli 2012 Schulsanitätsdienst</title>
			<link>http://helfende-haende-elztal.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2010/juli/07/meldung/5-testnachricht-3.html</link>
			<description>Der Schulsanitätsdienst ergänzt und sichert die Erste-Hilfe-Versorgung an den Schulen und stellt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er steht für Prävention, Erstversorgung und Sicherheit an den  Schulen. Mitglied werden kann jeder Schüler und jede Schülerin ab der 7. Klasse mit  erfolgreich abgeschlossenen Erste-Hilfe Kurs. 
<link http://wb.drk-intern.de/brief_36.html _blank external-link "Den letzten Infobrief in einem neuen  Fenster öffnen">Mehr Informationen im letzten Infobrief  zur  Wissensbörse.</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>max@mustermann.email</author>
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>01. Juli 2012 DRK Wedel einfach ausgebootet (Hamburger Abendblatt)</title>
			<link>http://helfende-haende-elztal.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2010/juli/01/meldung/6-testnachricht-4.html</link>
			<description>Wedel/Pinneberg. In Wedel tobt ein Kampf um die Krankentransporte. Auf der einen Seite stehen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Zwischen den Institutionen ist ein offener Streit über die Einbindung  von DRK-Teams in den öffentlich-regulären Rettungsdienst an Wochenenden  und Feiertagen ausgebrochen. Die RKiSH hat dem DRK den Vertrag über die  Zusammenarbeit zum Jahresende gekündigt - ohne Begründung und nach einer  jahrzehntelangen Kooperation zwischen den Ehrenamtlern und den  hauptamtlich tätigen Rettern des Kreises. <br /><br />&quot;Hier wird eine  jahrelang erprobte Partnerschaft leichtfertig aufs Spiel gesetzt &quot;,  kritisierte Wedels DRK-Vorsitzender Peter Meier verärgert. <br /><br />Lesen  Sie weiter beim <link http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article1078221/DRK-Wedel-einfach-ausgebootet.html _blank external-link-new-window>Hamburger Abendblatt <br /></link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>24. Juni 2012 Das Gemetzel von Solferino am 24. Juni 1859 </title>
			<link>http://helfende-haende-elztal.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2010/juni/24/meldung/7-testnachricht-5.html</link>
			<description>Am 24. Juni 1859 ereignet sich ein mörderisches Gemetzel in der Gegend um Castiglione mit Solferino...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er braucht dessen Unterstützung für sein&nbsp;Projekt in Algerien. Statt  auf den Kaiser trifft er auf&nbsp;zahllose Verwundete und&nbsp;hilft unermüdlich.  Sein Gedanke: Sobald ein Soldat verwundet ist, ist er kein Soldat mehr,  sondern ein Mensch, der alle Hilfe verdient. Jeder Verwundete muss  versorgt werden... Es wird zur Geburtsstunde des Roten Kreuzes. Peter und Ulrich Ladurner haben diese Momente in einem Artikel  beschrieben: Wasser, rot vom Blut&nbsp; <font size="1"><link http://www.zeit.de/2009/26/A-Solferino _blank external-link-new-window><cite class="author">Von Peter und  Ulrich Ladurner&nbsp;|&nbsp;</cite>© DIE ZEIT, 18.06.2009 Nr. 26</link></font>.&nbsp;  Lesen Sie auch <link http://www.drk.de/aktuelles/themen-kampagnen/150-jahre-solferino/das-rote-kreuz-entsteht.html _blank external-link-new-window>mehr auf DRK.de <br /></link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>8. April 2012 BMI-Förderpreis &quot;Helfende Hand 2010&quot;</title>
			<link>http://helfende-haende-elztal.de/nc/aktuelles/newsdetails/archiv/2010/april/08/meldung/4-testnachricht-2.html</link>
			<description>Bundesinnenminister Thomas de Maizière ruft Helferinnen und Helfer im Bevölkerungsschutz auf, sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ziel der Aktion ist es, neben moderner Technik, Logistik und effektiven  Strukturen vor allem Freiwillige zu finden, die sich im  Bevölkerungsschutz engagieren: &quot;Mit dem Preis 'Helfende Hand' zeichne  ich deshalb in diesem Jahr zum zweiten Mal Ideen und Projekte aus, die  neue Helferinnen und Helfer für ein ehrenamtliches Engagement im  Bevölkerungsschutz begeistern. Ich möchte Sie deshalb dazu aufrufen,  sich um den BMI-Förderpreis 'Helfende Hand' 2010 zu bewerben. Oder  schlagen Sie ein Projekt vor, das aus Ihrer Sicht Herausragendes für die  Nachwuchsarbeit leistet.&quot; Wer sich bewerben möchte, findet auf <link http://www.helfende-hand-foerderpreis.de/index.php?id=32 _blank external-link-new-window>hier ein Antragsformular</link>.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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